Tue, 12.07.22 - 00:00 Uhr
Besichtigung Feuerwache
Tue, 12.07.22 - 00:00 Uhr
Besichtigung der Feuerwache
Wed, 13.07.22 - 19:30 Uhr
Vorstandssitzung
Thu, 21.07.22 - 18:00 Uhr
Radtouren Treff
Sun, 24.07.22 - 00:00 Uhr
Radtour Gesamtkolping
Sat, 06.08.22 - 11:00 Uhr
Kleidersammlung
Wed, 10.08.22 - 19:30 Uhr
Vorstandssitzung

KF Epe Gronau Insider Tour2

(Gronau, 02.07.2022)

„Von der Textilstadt zur Musikstadt“, so lautete das Thema einer Stadtführung mit einem Gronau-Insider, zu der die Kolpingsfamilie Epe jetzt eingeladen hatte. Unterlegt mit Zahlenmaterial und wissenswerten historischen Daten wusste Klaus Wiedau die Zuhörer über Aufbau, Blütezeit und Niedergang der Textilindustrie in Gronau und Epe zu informieren. Überbleibsel dieser Zeit sind die Gebäude des IZG und WZG in Bahnhofsnähe und die „weiße Dame“ am Inselparkgelände. Die eindrucksvollen und interessanten Ausführungen wurden mit entsprechendem Bildmaterial begleitet.

Der Wandel von der Industriebrache zur grünen Stadt war mit der LaGa 2003 vollzogen und ist auch heute noch ein Anziehungspunkt in der Stadt. Nach vielen Jahren als Heimatort des Jazz im Münsterland hat sich Gronau mit dem Bau des Rock’n’pop-Museums als Musikstadt etabliert. Beim Rundgang durften die Bürgerhalle in musikalischer Hinsicht und die Bogenbrücke wegen der juristischen Dimension nicht fehlen.

Weitere Stationen waren der Brunnen und Bachlauf in der Neu- bzw. Schulstraße, die „antike Fundgrube“ am „Kurti“ und abschließend unser denkmalgeschütztes Rathaus. Fazit nach zwei kurzweiligen Stunden: lohnenswert, sehenswert und informativ – ein sonniger Nachmittag.

In der vergangenen Woche machten sich Mitglieder der Frauengruppe von der Kolpingsfamilie Epe auf den Weg nach Rosen Terdues in Legden. Die Eheleute Terdues begrüßte die Gruppe herzlich und bei der Führung durch die vielen Gewächshäuser erfuhren die Frauen viel über die Rosen und unter welchen Bedingungen und Anstrengungen die Rosen gezüchtet und vermarktet werden. Die Vielfalt der Rosen, welche übrigens jede Woche auf den Märkten angeboten werden überraschte die Anwesenden ebenso wie die Vielfalt der Rosensorten. Im Anschluss wurde von den begeisterten Frauen bei Kaffee und Kuchen in einer Gaststätte in Legden-Asbeck noch viel über Rosen geplaudert.

> Nach 25 Jahren reiste eine Gruppe der Kolpingsfamilie Epe wieder nach Dresden. Vieles hat sich in den Jahren dort verändert. Bereits am ersten Tag der Reise in die weltberühmte Stadt unter der Überschrift Dresden - Elbflorenz mit Meißen & Elbsandsteingebirge gab es nach der Ankunft Gelegenheit die Landeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Tag 2 erwartet uns der Stadtführer zur Stadtrundfahrt, wir überqueren das blaue Wunder, einer über  die Elbe führenden Stahlbrücke, welche die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz verbindet und wir staunen über die vielen schönen Villen am linken und rechten Elbufer. Beim anschließenden Rundgang u. a. Altmarkt, Neumarkt, Brühlsche Terrasse, Kreuzkirche, Schloß, Semperoper und natürlich die Frauenkirche. Der Rest des Tages bietet in der freien Zeit das grüne Gewölbe u. a. zu besichtigen. Tag 3 begleitet uns die Reiseleiterin  entlang der Elbe in die sächsische Schweiz. Von der Bastei aus gibt es einen beeindruckenden Ausblick über den Tafelberg mit seinen ungewöhnlichen Felsformationen und wir begehen die Festung Königstein, eine der größten Bergfestungen Europas. Von Pirna fahren wir zurück  per Schaufelraddampfer in die Landeshauptstadt. Der vorletzte Tag unserer Reise führt uns nach Meißen. Dort besichtigen wir die grösste Sammlung Meißener Porzellans und werden durch die Produktionsstätten geführt. Den Abschluss dieses sowie auch der vorherigen Tage genießen wir mit der Gruppe beim Abendessen in einem der schönen Lokale rund um die Frauenkirche

 Die Kolpingsfamilie Epe feierte am vergangenen Sonntag ihr alljährliches Josefschutzfest. Begonnen wurde dieser Tag mit der hl. Messe um 8:30 Uhr in St. Agatha mit dem Präses Pfarrer Jestin Sam der während der Ansprache hervorhob, das Adolph Kolping sein Werk von Anfang an unter den Schutz des hl.Josef gestellt hat und er merkte an, das gerade in diesen schweren Zeiten des Ukraine Krieges das Zitat des Gründers „Die Nöte der Zeit werden Euch lehren was zu tun ist“ aktueller denn je ist.
>> Die Messe endete mit einigen Strophen des Kolping-Grabliedes und die Mitglieder begaben sich zum gemeinsamen Frühstück im Pfarrhof. Bärbel Schnieders vom Leitungsteam begrüßte die Anwesenden und regte an auf den ausgelegten Formblättern Wünsche und Anregungen zu äußern, welche das Leben der Eper KF attraktiver und lebendiger machen. Anschließend informierte Hildegard Vinahl über die nächsten Veranstaltungen. Georg Kock vom Leitungsteam verlas die Namen der Jubilare und mit Glückwünschen wurden ihnen die Urkunden usw. überreicht.


 Zeit gab es danach für viele Gespräche, die während der Corona Pandemie nicht geführt werden konnten. Mit der Aufstellung der Anwesenden Jubilare sowie dem Leitungsteam zu einem Gruppenfoto nahm ein schönes Josefschutzfest seinen Ausklang. Für 75 Jahre Mitgliedschaft wurde Bernhard Naber, für 70 Jahre Hermann Winkel, für 65 Jahre Paul Holtkamp, Hermann Wissing, Vinzenz Terlinde, für 60 Jahre Karl-Heinz Löhring, für 40 Jahre Annegret Hering, Heiner van den Berg und für 25 Jahre Walter Behr, geehrt.


 Die nicht anwesenden Jubilare mit 65 Jahren Mitgliedschaft Anton Hörmann, Alfred Löhring, Hubert Terlinde, für 60 Jahre Paul Bründermann, für 50 Jahre Hermann-Josef Hewing, für 40 Jahre Ludwig Rattmann, Ulrike Brügger und Ursula Bruns und Bernhard Hewing für 25 Jahre bekommen zum späteren die Urkunden überreicht.

Ja, wir san mit nem Radel da, unter diesem Motto radelten 19 Teilnehmer,  sowie auch Gäste der Kolpingsfamilie Epe bei ihrer diesjährigen Zweitagesradtour, bei schönem Wetter, zum Zielort Coesfeld. Die beiden Tage führten die Freizeitradler durch reizvolle Landschaften wie die Baumberge, die alte Bahnstrecke mit ihren sehenswerten Dinkel sowie Vechte Quellen, dem alten Bahnhofscafe in Horstmar usw. Alle diese Orte mit
den Hütten und Landgasthöfe luden zum Verweilen und Pausieren bei einem kühlen Getränk oder Eis ein. Nach 105 km wieder im Heimatort Epe angekommen stärkten wir uns bei einem Abschlussessen, nicht ohne das Erlebte Revue passieren zu lassen mit Danke für eine tolle Orga und gerne wieder im nächsten Jahr.